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Das Schwarzwald-Seminarhaus - Der JOHANNITERHOF

Stumpenstr. 1 • D-78052 VS-Obereschach Tel.: 07721-63315 • Fax: 07721-74306

Übernachtungen und Gastronomie
Geschichte des "Johanniterhof"

1268 Nach dem Zusammenbruch der Staufer-Herrschaft in Italien nehmen die GRAFEN zu FÜRSTENBERG Besitz von der Stadt Villingen.
1291 Der Kreuzritterorden der Johanniter verliert endgültig seinen bedeutenden Einfluss im Mittelmeerraum (Fall von Akkon). Der GRAF zu FÜRSTENBERG verpflichtet die Johanniter wenige Jahre später, als Wirtschaftsfachleute die Gegend um Villingen u.a. Obereschach zu entwickeln und urbar zu machen. Die Niederlassung erfolgt 1298 und dauert bis 1805.
1361 Am 1. Mai erwirbt der Johanniterorden Burg und Stallanlagen der GRAFEN von URACH in Obereschach. Diese werden fortan landwirtschaftlich genutzt.
1630/1635 Vermutliche Zerstörung durch Württemberger und schwedische Truppen.
1705 Wiederaufbau eines Klosterhofes auf Fundamenten und Resten der alten Wehranlage.
1805 Der Johanniterorden wird aufgelöst und enteignet, der Klosterhof kommt in privaten Besitz und wird fortan BRUCKBURGHOF genannt.
1977 war dieses Gebäude baufällig und sollte abgebrochen werden. Ende August dieses Jahres erwerben Adalbert und Gisela Briegel diesen Hof.
1980 Am 28.11. wird die neue Glocke des Dachreiters geweiht.
1981 In der letzten Novemberwoche ist das gesamte Gebäude grundlegend renoviert und unter der Bezeichnung Johanniterhof wieder bezogen worden.
1993 erfüllen sich Ursel und Wolfgang Maiworm den gemeinsamen Traum, in diesem herrlichen Anwesen zu leben und zu arbeiten.

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